Für die Zeit nach Corona gerüstet

27.04.2020

20.000 Euro für Eisenbahner Sportverein Wittenberge 1888 für neuen Vereinsbus

Der Eisenbahner Sportverein Wittenberge 1888 wird von der Landesregierung mit 20.000 Euro für den Ankauf eines neuen Vereinsbusses unterstützt.  Das Geld, das je zur Hälfte aus Lottomitteln von Ministerpräsident Dietmar Woidke und von Sportministerin Britta Ernst kommt, soll – gerade auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie – die Mobilität des Vereins stärken und der Nachwuchsarbeit einen Schub geben.

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Wittenberge ist eine Sportstadt. Die Erfolge des Eisenbahner Sportvereinskönnen sich sehen lassen: drittbester Leichtathletik-Stützpunkt im Land Brandenburg, 77 Medaillen bei Landes-, Norddeutschen und Mitteldeutschen Meisterschaften, und als Integrationssportverein werdenWerte wie Toleranz und Fairness vermittelt.

 

Ich bin mir bewusst, wie schwer die derzeitigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie auch auf dem Wittenberger Vereinsleben lasten. Doch ich bin sicher: Nach der Pandemie wird der Eisenbahner Sportverein wieder voll durchstarten. Und die Landesregierung hilft dabei, dass dies mit einem neuen Bus auch gut gelingen kann.“


Sportministerin Britta Ernst: „Fußball, Leichtathletik, Schwimmen, Radsport, Tischtennis, Ringen und Schach – der Eisenbahner Sportverein begeistert mit seinem vielfältigen Angebot zahlreiche Menschen in Wittenberge. Kinder und Jugendliche trainieren hier, aber auch Erwachsene. Für sie alle ist ‚ihr ESV‘ ein Stück Heimat. Der neue Vereinsbus wird dringend gebraucht, da helfen wir gern.“

Der Sportverein hat 12 Abteilungen und 252 Mitglieder. In den Abteilungen Leichtathletik, Tischtennis, Ringen und Schach werden gegenwärtig 87 Kinder und Jugendliche trainiert. Wettkämpfe und Meisterschaften finden nicht selten in Cottbus oder Frankfurt (Oder) statt, sodass die ehrenamtlichen Trainer etwa 35.000 Kilometer im Jahr zurücklegen. Der bisherige Vereinsbus hat 430.000 Kilometer auf der Uhr und stammt noch aus Wendezeiten.

 

Eine Pressemitteiöung der Staatskanzlei Brandenburg

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